Therapieempfehlungen:

Therapieempfehlung mit der Bioresonanz

 

Organismus stärken:
Entgiften, Blockaden lösen, Vitalität aktivieren, Energiemangel beheben, Aufbau auch bei Senioren.

 

Chronisch kranke Tiere:
Narbenstörfelder beseitigen, Geopathieausgleich, Wirbelsäulenblockaden, Entgiftung und Allgergien therapieren.

 

Zeckenbefall:
Entgiftung, Abwehr stärken, spezielles Programm zur Zeckenabwehr.

 

Scheinträchtigkeit:
Hormonelle Steuerung regulieren, Brustdrüsenentzündungen behandeln.

 

Inkontinenz und Kastration:
Blockaden lösen, Harnleiterproblemen beseitigen, Belastung durch Narkosemittel und Antbiotika ausleiten.

 

Impfbelastung beim Tier:
Impfschäden behandeln, Impfausleitung, Impfkomplikationen.

 

Sommerekzem beim Pferd:
Die übliche Therapie besteht hauptsächlich aus Hautsalben, Corticosterioden und Ganzkörperdecken.
Mit der Bioresonanztherapie wird in mehreren Schritten das Pferd mit bestimmten Regulationsprogrammen behandelt, zusätzlich Allergostop-Therapie.
Die Behandlung kann aber sehr zeitaufwendig sein und erfordert eine gute Mitarbeit des Patienten und des Besitzers.

 

Futtermittelunverträglichkeit:
Testung von Allergenen, Therapie geht über mindestens 3 Wochen, je 1 Sitzung in der Woche.

 

Infektiöser Katzenschnupfen:
Abwehrsteigerung, Vitalität aktivieren, Thymus- , Lymphe- und Leberaktiverung.

 

Gingivitis (Zahnfleich-Entzündung) des Hundes und der Katze:

Bei der Zahnfleisch-Entzündung sind die Zahnfleischränder gerötet, schmerzempfindlich und  auch blutig. Die Entstehung hat oft mehrere Ursachen, u.a. sind das Zahnstein, Entzündung der Zahnwurzel, Infektionskrankheiten und Niereninsuffizienz.

 

Hufgeschwüre und Hufabszesse

Meist sind Bakterien für Hufgeschwüre verantwortlich, aber auch eine Fehlstellung, ein falscher Beschlag oder auch eine Entgiftung des Körpers nach Entwurmungen oder Impfungen können die Ursache dafür sein. Im Akutfall sollte die Behandlung alle 2-3 Tage wiederholt werden.

 

Bei der Behandlung mit der Bioresonanztherapie werden Blockaden gelöst, Magen-, Niere- und Darm therapiert. Meist findet man auch bei der Austestung eine Pilzbelastung, virale Belastung und Schwermetallbelastung.

Chronische Erkrankungen sollten einmal wöchentlich, Autoimmun-Erkrankungen alle ein bis zwei Wochen, akute Erkrankungen alle zwei bis drei Tage, evtl. auch täglich behandelt werden.