Phytotherapie:

 

Die Kräuterheilkunde ist so alt wie die Menschheit selbst. Unsere Hunde gehören wohl zu den Karnivoren (Fleischfresser, Beutetierfresser) jedoch haben ihre Vorfahren schon Heilkräuter zu sich genommen. Ein Beispiel ist das Grasfressen unserer Hunde. Dabei sind sie sehr wählerisch, es werden nur bestimmte Gräser und nur an bestimmten Stellen gezupft. Unsere Vierbeiner suchen nach einem bestimmten Kraut und zwar die Quecke oder auch Hundsgras genannt. Die Quecke versorgt den Hund mit Ballaststoffen, die er zur Darmtätigkeit braucht und auch bei Übelkeit, um das Erbrechen auszulösen.

Nicht nur als Heilmittel, sondern auch zur Prophylaxe kann man seinem Tier täglich einige Kräuter über das Futter geben. Die meisten Pflanzen werden sehr gern genommen.

Speziell für Pferde gibt es sehr gute Heilpflanzen, die begleidend zu anderen Therapien gefüttert werden können, z.B. bei Arthrose, Hufrehe, Kreuzverschlag, Bronchitis, Magen-, Darm-Erkrankungen oder auch nur als Frühjahrs- und Herbstkur.

Sprechen Sie mich an, ich stelle Ihnen gern ein entsprechendes Kräuterrezept zusammen.