Im November 2017 ist Zoi, eine griechische Brackenmix-Hündin, bei uns eingezogen.

Zoi wurde mit 4 1/2 Monaten von einem Auto überfahren und hat nur noch ein Hinterbein.

Trotz ihrer Behinderung nimmt sie alle Heraus-forderungen des Alltags an. Sie rennt, spielt und tobt mit anderen Hunden und natürlich auch mit Minnie und Daisy, die sind ihr am liebsten. Mit meiner langjährigen Erfahrung in der Natuheilkunde werde ich ihr das Leben auf drei Beinen so beschwerdefrei wie möglich machen.

 

 

Jedes Jahr erfreuen wir uns über die Vielfalt an Wildtieren in unserem Garten; u. a. Eichhörnchen, Marder, Wiesel und wie jedes Jahr eine Igelfamilie.

"Unsere Igel" richten sich im Herbst unter unserer wind- und wassergeschützten Terasse ihr Winterquartier ein.

Wir beobachten die Igel in den Abendstunden sehr genau und achten auf ihr Verhalten, Allgemeinzustand und auch auf ihre Größe. Vor dem Wintereinbruch sollte ein Igel mindesten 600 bis 700 gr. Gewicht erreicht haben. Findet man einen Igel mit deutlich weniger oder auch Igelbabys brauchen diese meist unsere Hilfe. Mit Katzen,-Hunde-Dosenfutter oder auch Rinderhackfleisch kann man den Igeln zufüttern. Sie nehmen das gern an, dazu gibts ein Schälchen Wasser. Bitte keine Milch geben, da sie sonst Durchfall bekommen.

Wer mehr darüber wissen möchte, einen kranken oder schwachen Igel gefunden hat, kann sich unter der Homepage www.pro-igel.de mehr Informationen holen.

Falls Sie nicht in der Lage sind einen Igel bei sich zu überwintern oder auch einen kranken Igel gefunden haben, dürfen Sie diesen auch gern bei mir abgeben.

 

 

Unsere Tiere sind heute vielen Belastungen ausgesetzt: Umweltgifte, Zusatzstoffe in Futtermitteln, Elektrosmog, Medikamente (Impfungen, Wurmkuren, Antibiotika, Schmerzmittel). Diese Belastungen zeigen sich in Form von Erkrankungen, oft auch Verhaltensstörungen und körperliche Störungen. 

Normalerweise wird das durch das Immunsystem und unseren Selbstheilungskräften ausgeglichen. Ist der Körper aber geschwächt und zu viele Belastungen wirken auf ihn ein, erkrankt das Tier, die Selbstheilungskräfte werden gehemmt und die Kommunikation zwischen den Zellen wird behindert.

Die Bioresonanztherapie bringt die Balance wieder ins Lot.

Denken Sie daran, dass schon eine rechtzeitige Therapie im Frühjahr, nehmen wir z. Bsp. das Sommerekzem, für Ihr Pferd einen beschwerdefreien Sommer beschert.

Die Läufigkeit bei Hündinnen kann man mit der Bioresonanz erträglicher machen und Scheinträchtigkeit verhindern.

Futtermittelallergie, Pollenallergie, Magen,-Darm-Erkrankungen, Dermatosen, Schmerzen, Wundheilung, Entzündungen, Impfausleitung usw. werden heute mit der Bioresonanz erfolgreich behandelt.

 

 

Das ist meine neue Praxis in Bad Liebenzell-Unterhaugstett, in der ich seit Juli 2018 wieder praktiziere.

Volkskrankheit "Allergie" auch bei Tieren

ALLERGOSTOP zur Behandlung von Allergien und Autoimmunerkrankungen.

Allergostop ist eine modifizierte Eigenblutbehandlung. Durch ein speziell hergestelltes Serum werden die im Patientenblut vorhandenen Antikörper verfremdet. Auf Grund der Verfremdung bilden sie nach der Injektion Anti-Antikörper gegen die jeweiligen Antikörper.

Neben der Bioresonanztherapie wende ich Allgerostop sehr erfolgreich in meiner Praxis an. Ich berate Sie gern näher über diese Therapien, kostenlos und unverbindlich.